1️⃣ Fluss-Wirbel als Modell für Quantenverschränkung
Ein Naturphänomen als Brücke zur Quantenwelt
In einem Fluss bilden sich entlang der Ufer regelmäßig Wirbel. Diese bewegen sich mit der Strömung und scheinen synchron mit den Wirbeln auf der gegenüberliegenden Uferseite zu sein. Doch warum?
Könnte dieses makroskopische Phänomen eine Analogie zur Quantenverschränkung sein?
Die Hypothese
In der Quantenmechanik bedeutet Verschränkung, dass zwei Teilchen sofort miteinander interagieren, egal wie weit sie voneinander entfernt sind. Ändert sich der Zustand des einen Teilchens, beeinflusst dies das andere augenblicklich.
Bei Fluss-Wirbeln beobachten wir eine ähnliche Synchronität:
✅ Gegenüberliegende Wirbel verhalten sich spiegelbildlich, obwohl sie nicht mechanisch gekoppelt sind.
✅ Das verbindende Medium ist die Strömung – könnte es in der Quantenmechanik eine analoge Raumwellenstruktur geben?
✅ Eine Änderung an einem Wirbel beeinflusst den anderen, ohne sichtbare Ursache.
Können wir das nachweisen?
- Simulationen in Blender oder einer physikalischen Software könnten zeigen, ob sich die Wirbel immer synchronisieren.
- Mathematische Modelle aus der Strömungsmechanik & Quantenphysik könnten Parallelen aufzeigen.
- Gibt es in der Natur noch andere makroskopische Systeme, die sich so verhalten?
Diese Hypothese könnte neue Wege eröffnen, um die Quantenverschränkung nicht nur mathematisch, sondern anschaulich und physikalisch greifbar zu machen.