Wenn Raum nicht leer ist, sondern ein expandierendes Wellenfeld,
dann können stehende Wirbel in diesem Feld entstehen – durch Interferenzen, Resonanz, strukturelle Verdichtungen.
Diese Wirbel könnten sich in höhere Dimensionen hinein verlängern –
und in unserer 3D-Welt als Teilchen erscheinen.
So wie ein Tornado nur die sichtbare Spitze eines viel größeren atmosphärischen Prozesses ist,
könnten auch Elektronen, Quarks oder Photonen nur die sichtbaren Endpunkte hyperdimensionaler Raumwellenwirbel sein.
Der Axialvektor wäre dabei die Informationsachse dieses Flusses –
der Spin eine Resonanz des Wirbels,
die Masse die Verdichtung seiner Struktur,
die Ladung ein Ausdruck seines Flussverhaltens.